Veranstaltungen

25. August 2026

Wege aus der Depression: Wenn Kunst Hoffnung schenkt

Wie sieht Hoffnung aus? Und wie lassen sich die tiefen Abgründe einer Depression visualisieren?

Vom 25. August bis zum 25. September 2026 lädt Sie eine ganz besondere Ausstellung in Speyer ein, einen Blick hinter die Kulissen einer Erkrankung zu werfen, die oft im Verborgenen bleibt. In den Räumlichkeiten der Vereinigten VR Bank Kur- und Rheinpfalz wird die Wanderausstellung „WEGE AUS DER DEPRESSION“ der Stiftung Deutsche Depressionshilfe präsentiert.

Kunst, die das Unsichtbare sichtbar macht

Wo Worte oft nicht ausreichen, setzt die Kunst an. Die ausgestellten Werke wurden von Menschen geschaffen, die selbst an Depressionen erkrankt sind oder als Angehörige diese Erfahrung teilen. Die Bilder zeigen: Der Weg zurück ins Leben ist oft steinig und mühsam – aber er ist möglich. Sie sind ein bewegendes Zeugnis für die Kraft der Resilienz und den Einfluss positiver Unterstützung.

Gemeinsam gegen das Tabu

Psychische Erkrankungen sind oft mit Scham und Stigmatisierung behaftet. Das Ziel dieser Ausstellung ist es, dieses Schweigen zu brechen. Wir möchten zeigen, wie wichtig eine frühzeitige Erkennung von Symptomen ist, um Betroffenen rechtzeitig Hilfe zukommen zu lassen – denn Aufklärung kann im Ernstfall Leben retten.

Diese Kooperation zwischen dem Bündnis gegen Depression Vorderpfalz und der Vereinigten VR Bank Kur- und Rheinpfalz, initiiert durch die Elisabeth Mack-Usselmann und die Dr. Michael-Mack-Gedächtnisstiftung, ist ein wichtiger Schritt für die psychische Gesundheit in unserer Region.

Besuchen Sie uns und lassen Sie sich berühren:

  • Wann: 25.08.2026 bis 25.09.2026
  • Wo: Vereinigte VR Bank Kur- und Rheinpfalz, Speyer
  • Eintritt: Kostenlos

10. Oktober 2026

Depression Unplugged – Ein Abend, der Mut macht

Anlässlich des Welttages der seelischen Gesundheit lädt das Bündnis gegen Depression Vorderpfalz e.V. am 10. Oktober 2026 zu einem besonderen Abend in den Historischen Ratssaal nach Speyer ein.

Zu Gast ist Dr. Thomas Reinbacher, ehemaliger Tech-Manager bei NASA, Amazon und Google, Autor des Bestsellers „Nach Grau kommt Himmelblau“ und heute engagierter Mental-Health-Botschafter. Nach zwei schweren depressiven Episoden und mehr als 200 Tagen psychiatrischer Behandlung setzt er sich dafür ein, Depressionen sichtbar zu machen, Vorurteile abzubauen und Betroffenen wie Angehörigen Mut zu machen.

Mit seiner interaktiven Mut-Mach-Show „Depression Unplugged“ berichtet Dr. Reinbacher offen, authentisch und mit einer guten Portion Humor von seinem persönlichen Weg durch die Erkrankung zurück ins Leben. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei auch die Perspektive seiner Frau Xiaoxi, die als Angehörige ihre Erfahrungen und Herausforderungen schildert.

Die Veranstaltung verbindet persönliche Geschichten, Aufklärung und Austausch. Sie richtet sich an Betroffene, Angehörige, Fachkräfte und alle Interessierten und vermittelt die wichtige Botschaft: Auch nach den dunkelsten Zeiten kann wieder Himmelblau kommen.

Termin: Samstag, 10. Oktober 2026 / 19:00 Uhr
Ort: Historischer Ratssaal, Speyer
Veranstalter: Bündnis gegen Depression Vorderpfalz e.V.

Weitere Informationen zur Anmeldung wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Dr. Thomas Reinbacher - Nach Grau kommt Himmelblau

 

13. Oktober 2026

Suizidprävention – Gemeinsam hinschauen, verstehen und helfen

Im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe zur Förderung der seelischen Gesundheit lädt das Bündnis gegen Depression Vorderpfalz e.V. am 13. Oktober 2026 zu einem Fachvortrag zum Thema Suizidologie und Suizidprävention ein.

Referentin ist Prof. Dr. Ute Lewitzka von der Universitätsmedizin Frankfurt, eine ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet der Suizidforschung und Suizidprävention. In ihrem Vortrag wird sie aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Praxis vorstellen und aufzeigen, wie suizidale Krisen erkannt, angesprochen und geeignete Hilfen vermittelt werden können.

Suizidalität gehört weiterhin zu den am stärksten tabuisierten Themen unserer Gesellschaft. Gleichzeitig kann ein offener Umgang mit psychischen Krisen entscheidend dazu beitragen, Leben zu retten. Der Vortrag vermittelt fundiertes Wissen über Risikofaktoren, Schutzfaktoren und Unterstützungsmöglichkeiten und zeigt die Bedeutung wirksamer Präventionsmaßnahmen auf.

Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige, Fachkräfte sowie alle Interessierten, die sich über dieses wichtige Thema informieren und zu einer offenen und unterstützenden Gesprächskultur beitragen möchten.

Termin: Dienstag, 13. Oktober 2026
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Pfalzklinikum Klingenmünster / großer Konferenzraum
Veranstalter: Bündnis gegen Depression Vorderpfalz e.V.
Referentin: Prof. Dr. Ute Lewitzka

Weitere Informationen zur Anmeldung werden rechtzeitig bekannt gegeben.

6. November  2026

Einsamkeit macht krank?! – Hintergründe, Fakten und Strategien für die seelische Gesundheit

Einsamkeit betrifft Menschen aller Altersgruppen und gesellschaftlichen Schichten. Sie ist längst kein Randthema mehr. Zahlreiche Studien zeigen, dass soziale Isolation das Risiko für psychische Erkrankungen wie Depressionen erhöhen und sich auch negativ auf die körperliche Gesundheit auswirken kann.

Doch was macht Einsamkeit mit uns? Und wie können wir unsere seelische Widerstandskraft stärken, um Isolation und Rückzug zu überwinden?

Da dieses Thema gesellschaftlich hochaktuell ist und wir möglichst vielen Interessierten die Gelegenheit zur Teilnahme ermöglichen wollen, bieten wir diesen Vortrag in Kooperation mit der Volkshochschule (VHS) des Rhein-Pfalz-Kreises mehrfach an:

Termin: 6. November 2026
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Rathaus Limburgerhof
Eintritt: frei
Veranstalter: Bündnis gegen Depression Vorderpfalz e.V. und die VHS des Rhein-Pfalz-Kreises

Was erwartet Sie?
Der Vortrag beleuchtet die Auswirkungen von Einsamkeit auf das psychische und körperliche Wohlbefinden. Neben wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen stehen praxisnahe Strategien im Mittelpunkt, mit denen die eigene seelische Gesundheit gestärkt und Wege aus der Isolation gefunden werden können.

Der Referent
Als Referenten begrüßen die Veranstalter Dipl.-Psych. Thomas Flocken aus Landau. Herr Flocken ist Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes sowie erfahrener psychologischer Psychotherapeut. Er vermittelt komplexe Zusammenhänge verständlich und praxisnah und regt durch seine langjährige Erfahrung zum Austausch und zur Selbstreflexion an.

Es werden jeweils regionale Angebote vorgestellt. Nutzen Sie die Gelegenheit, wertvolle Impulse für Ihren Alltag mitzunehmen.

17
MAI
2025

2. Gesundheitsmarkt für seelische Gesundheit - Eine seelische Erkrankung betrifft die ganze Familie

2. Gesundheitsmarkt für seelische Gesundheit
Titel: "Eine seelische Erkrankung betrifft die gesamte Familie"
Datum: 17. Mai 2025
Uhrzeit: 10:00 – 16:00 Uhr
Ort: Stadthalle Speyer, Obere Langgasse 33, 67346 Speyer

Am 17. Mai 2025 findet der 2. Gesundheitsmarkt für seelische Gesundheit unter dem Titel „Eine seelische Erkrankung betrifft die gesamte Familie“ in der Stadthalle Speyer statt. Die Veranstaltung möchte auf die weitreichenden Auswirkungen seelischer Erkrankungen auf die gesamte Familie aufmerksam machen und zeigen, wie Angehörige und Betroffene gemeinsam Unterstützung finden können.

Psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Burnout betreffen nicht nur die betroffene Person selbst, sondern beeinflussen auch das familiäre Umfeld erheblich. Der Gesundheitsmarkt bietet eine Plattform, um sich über die Auswirkungen von psychischen Erkrankungen auf die Familienstruktur zu informieren und konkrete Hilfsangebote zu entdecken.

Was erwartet Sie?

  • Informationsstände und Experten: Treffen Sie Fachleute aus der Psychotherapie, Sozialarbeit und Medizin und erhalten Sie wertvolle Informationen über den Umgang mit psychischen Erkrankungen innerhalb der Familie. Es erwarten Sie 27 Aussteller aus der Vorderpfalz.
  • Vorträge: Detaillierte Informationen zu den Vorträgen zwischen 10:00 Uhr und 16:00 Uhr finden Sie hier unten angehängt.
  • Hilfsangebote und Ressourcen: Lernen Sie Unterstützungsangebote kennen, die speziell für Angehörige und Betroffene entwickelt wurden – von Beratungsstellen über Selbsthilfegruppen bis hin zu Entspannungs- und Achtsamkeitstechniken.
  • Austausch und Vernetzung: Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit anderen Familien auszutauschen, Erfahrungen zu teilen und Kontakte zu knüpfen.

Der 2. Gesundheitsmarkt richtet sich an alle, die direkt oder indirekt von seelischen Erkrankungen betroffen sind – Betroffene, Angehörige, Fachleute und Interessierte. Ziel der Veranstaltung ist es, das Thema psychische Gesundheit weiter zu enttabuisieren, das Verständnis für die Belastungen von Familien zu fördern und praktische Unterstützung anzubieten.

Der Eintritt ist frei.
Wir laden Sie herzlich ein, an diesem wichtigen Tag teilzunehmen und sich von den vielfältigen Informationen und Angeboten inspirieren zu lassen. Gemeinsam können wir das Thema seelische Gesundheit ins Zentrum unserer Gesellschaft rücken!

10:00 Uhr „Familiencoach Depression“ - AOK Rheinland-Pfalz/Saarland - Die Gesundheitskasse

Der Umgang mit einem depressiv erkrankten Angehörigen, Freund oder Bekannten kann anstrengend sein und einen an die Belastungsgrenzen bringen. Der Familiencoach Depression hilft Ihnen, in dieser schwierigen Situation gut auf sich selbst zu achten, Alltagsprobleme besser zu bewältigen und die Beziehung zum Erkrankten zu stärken. Zudem erhalten Sie Informationen über die Erkrankung Depression. Der Familiencoach Depression richtet sich an Angehörige von Erwachsenen mit unipolarer Depression, nicht an Angehörige mit einem depressiv erkrankten minderjährigen Kind.

Referentin: Heike Müller-Kreitmann, AOK Rheinland-Pfalz/Saarland - Die Gesundheitskasse

10:20 Uhr DemStepCare / Prävent+ Ein Angebot zur Versorgung von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen

DemStepCare / Prävent+ ist ein innovatives Versorgungskonzept, das am Pfalzklinikum angeboten wird. Es basiert auf modernen Ansätzen wie dem Dementia Care Management, Stepped Care und Collaborative Care. Ziel ist es, eine umfassende und koordinierte Betreuung für Menschen mit Demenz oder ähnlichen Herausforderungen sicherzustellen.

Das Programm umfasst die Erhebung und Koordination der Versorgungsbedarfe auf verschiedenen Ebenen – medizinisch, pflegerisch, psychosozial und therapeutisch. Dabei wird der Zugang zu regionalen Gesundheits- und Versorgungssystemen erleichtert, um eine nahtlose Betreuung zu gewährleisten.

Die Behandlung erfolgt nach leitliniengerechten Standards, wobei die Interventionen stets auf die geringstmögliche Intensität ausgelegt sind. So wird eine individuelle, bedarfsgerechte Versorgung sichergestellt, die den Betroffenen bestmöglich unterstützt.

Referent: David García Méndez, Advanced Practice Nurse (APN), Klinik für Gerontopsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Pfalzklinikum Klingenmünster AdÖR

10:45 Uhr Vorstellung Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Speyer

Die Tagesklinik in Speyer hat 20 Behandlungsplätze für Kinder und Jugendliche im Alter ab fünf Jahren bis zum Erreichen der Volljährigkeit. Die tagesklinische Betreuung in drei Gruppen bietet tagsüber umfassende therapeutische und pädagogische Unterstützung. Abends und an den Wochenenden sind die Kinder und Jugendlichen zu Hause. So können Sie diese neuen Erfahrungen direkt in ihrem gewohnten Umfeld erproben.

Referentin: Dr. Dr. Nadja Henninger, Oberärztin, Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Speyer, Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie AdöR

11:15 Uhr Vorstellung der Initiative „Stark im Sturm“

Wenn Eltern psychisch oder suchtkrank werden, ist oft die ganze Familie betroffen. Vor allem Kinder sind belastet. Die Initiative „Stark im Sturm“ hilft, die richtige Unterstützung zu finden.

Referentinnen: 

• Prof. Dr. med. Anne Koopmann, Oberärztin, Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit

• Prof. Dr. Yvonne Grimmer, Leitung der Initiative Stark im Sturm, Oberärztin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit

12:00 Uhr Gemeindeschwester plus - immer unterwegs für Sie und mit Ihnen

Das Angebot der Gemeindeschwester plus richtet sich an ältere Menschen, die noch selbstständig leben und nicht auf Pflege angewiesen sind, die sich aber gleichzeitig Unterstützung und Beratung wünschen.

Referentin: Alexandra Mally, Gemeindeschwester Plus, Stadt Speyer

12:30 Uhr "Durch STÄRKUNG mehr ERREICHEN"

Vorstellung der Angebote des GesundheitsInstitut-BR und der Traum-Schmiede

Referentinnen: 

• Birgit Reichert, GesundheitsInstitut-BR, Praxis für mentale Gesundheit

• Andrea Kühn, Traum-Schmiede

13:00 Uhr Die Frühen Hilfen – Unterstützung bei psychischen Belastungen in Familien mit Babys und Kleinkindern

In diesem Vortrag möchten die Referentinnen die verschiedenen Angebote der Frühen Hilfen in Speyer vorstellen, die insbesondere auch bei Familien mit psychischen Belastungen für Unterstützung sorgen können.

Referentinnen:

• Sarah Diehl, Netzwerk Kindeswohl und Kindergesundheit, Stadtverwaltung Speyer, Fachbereich Jugend, Familie, Senioren und Soziales

• Daniela König, Frühe Hilfen, Stadtverwaltung Speyer, Fachbereich Jugend, Familie, Senioren und Soziales

13:25 Uhr Medien als Seelentröster 

Während der Alkoholkonsum leicht rückläufig ist, stieg die Mediennutzung in den letzten Jahren um mehr als die Hälfte an. Heute nutzen Jugendliche die digitalen Medien oft als Seelentröster und sind ein beliebtes Mittel zur Selbstmedikation bei Depression, sozialen Ängsten, etc..

Referent: Martin Hügel, Fachstelle Spielsucht NIDRO SP / RPK, Therapieverbund Ludwigsmühle

14:00 Uhr Vorstellung des psychNAVi RLP - Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. 

Das psychNAVi Rheinland-Pfalz fasst das psychiatrisch-psychotherapeutische Hilfesystem in ganz Rheinland-Pfalz zusammen. Hier können Betroffene, Angehörige und auch im Gesundheitssystem tätige Personen Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten in allen Bereichen des Hilfesystems finden.

Referentin: Muriel Buck, Referentin, Referat Gesund leben, arbeiten und altern, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

14:30 Uhr Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung in der Vorderpfalz

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB®) unterstützt und berät alle Menschen mit Behinderungen, von Behinderung bedrohte Menschen, aber auch deren Angehörige kostenlos in allen Fragen zur Rehabilitation und Teilhabe.

Referent: Olaf Lütge, Teilhabeberater, EUTB Ludwigshafen, Ivita Rheinland-Pfalz und Saarland gGmbH

15:00 Uhr Vorstellung der Kinder- und Jugendpsychiatrie des St. Annastifts Ludwigshafen

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie des St. Annastifts in Ludwigshafen bietet fachliche Hilfen für Kinder, Jugendliche und Heranwachsende bis zum 18. Lebensjahr und deren Familien, die unter akuten oder länger andauernden psychischen, psychosomatischen und neuropsychiatrischen Problemen, Störungen und Erkrankungen leiden oder von seelischer Behinderung bedroht sind.

Referentin: Dr. med. Rebekka Schwarz, Chefärztin, Klinik für Kinder-/Jugendpsychiatrie, Psychotherapie & Psychosomatik, St. Annastiftskrankenhaus Ludwigshafen

15:30 Uhr Vorstellung des Gemeindepsychiatrisches Zentrum Speyer mit Kontaktstelle

Das Gemeindepsychiatrische Zentrum in Speyer bietet unterschiedliche Möglichkeiten für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Das GPZ deckt vielfältige Bereiche ab. So gibt es neben der Wohnstätte und Tagesstätte noch Plätze für betreutes Wohnen (alleine oder in einer Wohngemeinschaft), eine Kontaktstelle für Interessierte und aufsuchende Hilfen.

Referent:Innen:

• Christian Weiß, Regionalleiter Rheinebene Betreuen-Fördern-Wohnen, Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie AdöR

• Sonja Oswald, Gemeindepsychiatrisches Zentrum Speyer, Betreuen-Fördern-Wohnen, Pfalzklinikum für Psychiatrie u. Neurologie AdöR

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